In den vergangenen Jahren haben Familienunternehmen mehr Arbeitsplätze geschaffen als die 27 Dax-Konzerne im Streubesitz. Familienunternehmen sind nicht nur prägend für das Deutsche Wirtschaftssystem, sondern auch ein wesentlicher Wachstumstreiber.

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„Sabbatical“ geht auf das hebräische Wort „schabat“, zurück, welches aufhören oder auch ruhen bedeutet. In der Jobwelt versteht man darunter in der Regel eine 3- bis 12-monatige Auszeit vom Job. Gelegentlich wird auch eine mehrmonatige Phase deutlich reduzierter Arbeitszeit darunter verstanden.

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Immer mehr, insbesondere junge Leute, lassen sich tätowieren. Dennoch stellt sich die Frage soll man im Bewerbungsgespräch die Tätowierungen eher verstecken oder offen zeigen?

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Manchmal sind es nur ganz kleine Dinge, die den Ausschlag dafür geben, welcher Bewerber den Zuschlag bekommt oder zumindest eingeladen wird. So kann auch der Führerschein entscheidend sein.

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Nach Medienberichten arbeitet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales an einem Gesetzesentwurf für Homeoffice, in den Medien auch kurz „Recht auf Homeoffice“ genannt. Aber ist das so pauschal wirklich die richtige Maßnahme für die Mehrheit der Unternehmen und ihre Mitarbeiter?

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Unter einem Referenzschreiben versteht man eine Empfehlung einer unabhängigen Person. Im Bewerbungsprozess kann das ein wichtiger Baustein sein, der zu Ihrer Einstellung führt.

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Agil ist das neue Hype-Wort. Gewachsene Unternehmen wollen es den flexiblen, wendigen Startups, die vor allem schnell auf Kundenwünsche reagieren können, nachmachen. Dafür benötigen sie nicht nur eine agile Organisationsform, sondern sie müssen vor allem agiles Führungsverhalten etablieren.

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Homeoffice hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Ohne klare Regeln funktioniert es aus Sicht der Unternehmen jedoch nicht. Dieses Bild zeichnet sich bei einer aktuellen Umfrage durch den Digitalverband Bitcom ab.

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Immer häufiger nutzen Unternehmen im Bewerbungsprozess das Telefoninterview. Ist eine Bewerbung grundsätzlich interessant, aber es gibt noch einige Rückfragen zu den Unterlagen, greifen Personaler gerne zum Telefon. Ein weiterer Grund ist häufig, dass sich das Unternehmen trotz positiver Unterlagen erst noch einen genaueren Eindruck vom Bewerber verschaffen will, bevor der Kandidat tatsächlich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wird. Somit sparen Unternehmen zu Beginn eines Auswahlverfahrens die Kosten für Bewerberanreise und -unterbringung. Werden Sie ohne vorherige Ankündigung angerufen, vereinbaren Sie mit ihrem Gesprächspartner einen Telefontermin, an dem Sie ungestört sind. Erkundigen Sie sich nach der voraussichtlichen Dauer des Gesprächs. Das dient nicht nur ihrer Planung, sondern Sie können daraus ableiten, ob ein komplettes Interview oder nur einige Nachfragen anstehen.

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Am Aschermittwoch begann die Fastenzeit. Für immer mehr Menschen heißt das, nicht nur nach der ausschweifenden Faschingszeit weniger Nahrungs- und Genussmittel zu konsumieren, sondern auch über den digitalen Konsum nachzudenken. Kann es sich lohnen eine Zeit lang bewusster mit Handy & Co umzugehen?

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